Donnerstag, 25. Juni 2015

Zitrusblaue Tage

Huhu ihr Lieben!

Endlich scheint die Sonne wieder! Da ist die Laune doch gleich eine andere, oder? Nach dem tristen Genässel der letzten Tage?


Die kleine Hasentochter und ich haben den Vormittag heute in vollen Zügen genossen. Wir haben eine liebe Freundin besucht, mit der ich eigentlich Lieder für eine Chorprobe vorbereiten wollte. Ich bin also mit Hasenkind und einem großen Korb voller Ordner und Noten bei ihr angetingelt. Und...


...mit einer Tüte Semmeln und Brezen. (Brötchen, für die Nordlichter unter euch... ;) ). Weil ein bisschen Stärkung dazugehört und wir noch nicht gefrühstück hatten. Erst das Vergnügen, und dann die Arbeit, oder wie heißt das Sprichwort?


Jedenfalls haben wir es uns bei strahlendem Sonnenschein im Garten gemütlich gemacht. Frühstück mit allen Schikanen. Schinken. Hausgemachte Marmelade. Echter italienischer Espresso. Müsli. Sekt. Und ein wundervolles, themenübergreifendes Frauengespräch. Nebenher ein spielendes Hasenkind, blühende Blumen, summende Bienen und die Sonne.


Ich brauche wahrscheinlich nicht zu erwähnen, dass wir keinen Strich vorbereitet haben? Wir haben ausschließlich genossen. Und das tat so gut. Trotz des Wissens, dass daheim ein Berg voller Arbeit wartet, die sich nicht von alleine tut.


Eigentlich kann ich mir das nämlich nicht leisten. "Einfach so" einen ganzen Vormittag blau machen, Wäsche, Haushalt, Näharbeiten und den Stapel abzuarbeitende Briefe ignorieren und verschwinden. Wer kann das schon? Aber, ich sagte es schon, es tut einfach gut, so eine Auszeit. Und ich finde es so wichtig, sich ab und an Zeit dafür zu nehmen. Eine Freundin sagte später an der Bushaltestelle, als ich blendend gelaunt die große Hasentochter abgeholt habe, zu mir: "Du bist heut so beseelt!". Das trifft es. Beseelt. Betankt. Voller Energie. Die Art Energie, die sich nicht aus der Ruhe bringen lässt, wenn die Tochter vom Bus aus mal wieder auf den Spielplatz ausbüxt sondern ihr fröhlich aufs Klettergerüst hilft, um hinterher mit einem zufriedenen Kind und ohne Streitereien heimzugehen. Eben ein paar Minuten später. Die Art Energie, die noch schnell eine Erdbeernachspeise aus den Resten im Kühlschrank zaubert. Einfach so. Die Art Energie, die im Vorbeigehen mit ihrer unverschämt guten Laune den Nachbarn ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Und seien wir mal ehrlich - das erreicht kein so-viel-Arbeit-hab-ich-schon-geschafft-Vormittag. Diese Art Energie lädt sich nur an blauen Frühstücksvormittagen, bei einem Glas Sekt in der Blumenwiese....


Und zu meiner strahlenden Laune heute passt wunderbar meine neue Tunika. Die strahlt mit ihren frühlingsfrischen Zitrusfarben nämlich schon von Weitem und hat schon ein paar Komplimente kassiert. :D Den Schnitt hab ich euch schon hier gezeigt, das ist das Raglankleid "Maxima" von Fadenkäfer - in dem Fall gekürzt zur Tunika. Ich mag den Schnitt echt gern an mir - das Taillenbündchen und das locker darunter fallende Unterteil machen eine gute Figur, finde ich. Und der V-Ausschnitt nimmt der üppigen Oberweite ein bisschen Volumen. Eine enge Jeans oder auch eine Leggins drunter, und fertig ist das frische Sommeroutfit, das ich inzwischen schon einige Male ausgeführt habe.


Ich schicke jetzt meine Zitrustunika und meinen blauen Vormittag zu RUMS, nehme meine erworbene Energie in die Hand und starte in den Nachmittag. Und euch, euch wünsche ich heute auch ein bisschen "blaue Zeit". Schnappt euch ein leckeres Getränk, lasst die Arbeit liegen und streckt die Füße in die Sonne. Hinterher geht's dann mit doppelt so viel Energie weiter. Also, Prösterchen!

Hasenwilde Grüße
Johanna

Sonntag, 21. Juni 2015

Fifties-Fever zum Fest

Huhu ihr Lieben!

Jetzt war es ja ein Weilchen still im Blog - wir waren nämlich im Urlaub. Zwei wunderbare Wochenenden mit dem Wohnwagen, über den Gardasee in die Toskana und mit einem Zwischenstop in Südtirol wieder nach Hause. Wunderschön war's. Relaxt. Entspannend. Zum Kraft tanken. Hach. Ich glaube, ich hätte noch ein Weilchen so weitermachen können.... :D Ich hab ein paar Sachen für den Urlaub genäht und auch fotografiert, da bekommt ihr sicher noch einiges zu sehen! Aber irgendwie muss sich der Urlaub, die Eindrücke und die Erinnerungen erst mal setzen. Es gibt noch einiges aus- und aufzuräumen - und vieleviele Fotos zu sortieren und zu bearbeiten!


Deswegen hab ich heute erstmal zwei wunderschöne Kleider für euch, die schon im Mai entstanden sind. In voller Löwenzahnblütenzeit. <3


Meine zwei Hasenmädels haben heute ebendiese Kleider an, deswegen passen die mir heute so gut ins Konzept. Heute ist nämlich "Festsonntag" hier in unserem Ort. Kennt ihr das? "Fest" im Ort? Die Kirche hier ist dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht, und weil der heute gefeiert wird, ist das eben der "Festsonntag". Manche Ortschaften feiern an dem Tag auch groß Kirchweih. Bei uns ist eben einfach "Fest".


Eigentlich ist dieser Tag im Jahr gar nicht so sehr anders als alle anderen - aber eben irgendwie festlicher. Meistens trifft sich die Familie zum Mittagessen oder Kaffeetrinken. Wir wurden heut von meiner Familie zum Essen eingeladen, das hat gerade gut gepasst - im Kühlschrank herrscht nämlich urlaubstechnisch noch ziemlich gähnende Leere.... :D


Genäht habe ich die beiden Kleider für die Hochzeit meiner Cousine. Das war ein super Anlass für den schicken Schnitt! Und das beste ist, farb- und stiltechnisch passen die Kleider wunderbar in verschiedenste Richtungen! Auf der Hochzeit war ich im Dirndl und mein Mann mit der Lederhose, und die Kleider passen auch dazu ganz wunderbar - die blau gemusterten Stoffe geben schon irgendwie sowas volkstümliches her, finde ich. Wir hätten aber auch ganz klassisch in Anzug und Kleid gehen können, und die Kinder hätten trotzdem dazugepasst. Lustigerweise habe ich eigentlich nur für die kleine Hasentochter ein Kleid genäht, die Große verweigert ja eigentlich aus Prinzip Kleider. Aber dieses hier hat ihr total gefallen, und so ist auch noch ein zweites im Partnerlook entstanden. Unter Ausnutzung jedes allerwinzigsten Stofffitzels in den Blautönen. :D


Der Schnitt nennt sich "Fifties Fever Dress" und stammt aus der Feder von Mona von Killertasche. Ein wunderschöner Kleiderschnitt für Baumwollstoffe mit gaaaaanz vielen unterschiedlichen Variationen.


Ich habe mich hier für ein Patchwork-Rockteil entschieden, so dass die vier blaugemusterten Stoffe gut zur Geltung kommen. Das Oberteil ist vorne geknöpft (so mit richtigen Knopflöchern!! Ehrlich!!) und weil der strukturierte weiße Stoff so extrem dünn war, habe ich es mit einem leichten Futter abgefüttert und die Ärmel mit Gummiband zusammengerafft.


Das Knotenband für die Taille und das Stirnband mit Schleife (nach einem kostenlosen Tutorial von Hamburger Liebe) sind aus einem dunkelblauen, leicht schimmernden Stoff. Mir gefällt die Kombi echt total gut.


Und die zwei sehen sich echt ähnlich so.... sie waren auf der Hochzeit auf alle Fälle ein Hingucker! Heute tragen sie ihre Kleider allerdings mit Strumpfhose und einem langärmeligen weißen Oberteil drunter. Brrrr. Ist es bei euch eigentlich auch so kalt? Nach zwei Wochen 28 Grad sind wir die Kälte gar nicht mehr gewöhnt.... außerdem dachte ich wirklich, es wäre auch daheim SOMMER!!!! :D


Bevor ich jetzt dann den Hasengatten aus dem Festsonntagsschlaf wachküsse (oder anderweitig aufwecke.... ;) ) und die Hasentöchter zum Festsonntagsspaziergang nach draußen in den eiskalten Nieselregen scheuche (uääääääh.... ;) ), lasse ich euch noch die wichtigsten Infos zum Schnitt da:

Also, den Fifties-Fever-Dress könnt ihr in Größe 80 - 170 auch als Vokuhila- oder einfarbige Basicversion untenherum nähen. Obenrum sind im Schnittmuster auch eine Fassung ohne Knöpfe mit Gummizug oder eine Version mit Bindebändern ohne Ärmel enthalten. Alle süß. :D Das Kleid näht sich zugegebenermaßen nicht in einer halben Stunde, aber es macht echt was her - das lohnt die Arbeit auf alle Fälle! Außerdem gibt es noch einen wunderbaren Pettycoat-Schnitt dazu, der die Kleider dann nochmal Fifties-Style-mäßig aufpuscht. <3

Das Schnittmuster bekommt ihr hier:
http://de.dawanda.com/product/82297063-ebook-fifties-fever-dress

Hier gibt's den passenden Pettycoat:

http://de.dawanda.com/product/82297299-ebook-fifties-fever-petticoat

Natürlich gibt's die beiden Ebooks auch in Kombination:

http://de.dawanda.com/product/82297503-ebook-fifties-fever-dress-petticoatduo-ebook

Die Stoffe sind alle aus meinem Fundus oder vom Stoffmarkt!


Und mit diesem hasenwilden Geschwisterliebefoto verabschiede ich mich zu den festsonntäglichen Aktivitäten. Wäsche waschen wär zum Beispiel gut. :D

Hasenwilde Grüße
Johanna

Donnerstag, 4. Juni 2015

Gemüsegartengeschichten

Huhu ihr Lieben!
Ich hatte mir ja Anfang des Jahres vorgenommen, mehr Nicht-Genähtes hier zu zeigen. Mehr vom hasenwilden Dorfleben. Mehr Familie Hasenwild. Mitten im Leben. Und so. Zugegebenermaßen sind die guten Vorsätze unter dem Stapel genähter Probenäharbeiten verschwunden, die ich euch ja AUCH gerne zeigen möchte. Bisher. Aber vorletzte Woche hab ich endlich mal meine Kamera gepackt und ein paar vollkommen unnähverwandte Bilder geschossen.



Einer der Bereiche, in die ich euch ein bisschen hineinspitzen lassen möchte, sind unsere ausgedehnten Biogartenanlagen. :D :D Ich gebe ehrlich zu, dass das "Garteln" mehr das Hobby meiner Mannes ist als meins. Mein Hobby ist dann das Verarbeiten der Endprodukte, und davon gibt es haufenweise. Unkraut jäten ist zugegebenermaßen nicht so ganz mein Ding. Mein Mann verschwindet, sobald die Gartensaison anfängt, eigentlich allabendlich in einem seiner Gärtchen und wuselt da bis es dunkel ist. Sein Ausgleich zur täglichen Arbeit vorm PC ist das. Ich begleite ihn gerne. Und sehe ihm am liebsten zu. :D :D Na schön, hin und wieder lege ich auch Hand mit an. Aber es bleibt sein Hobby. Sein Ding. Er regiert. Quasi. :D


Aber auch, wenn er nicht in mein tägliches Aufgabengebiet fällt, mag ich den Gemüsegarten total gern. Gerade weil er so gut gepflegt ist. Die jungen Pflanzen, der Geruch von frischer Erde, die ersten Beeren an den Sträuchern, der selbstgezogene Salat. Das ist schon was Tolles. Und alles Bio. Heute nehme ich euch mit in den Garten Nummer 1. Der liegt ein bisschen außerhalb der Ortschaft, in der ich aufgewachsen bin und gehört eigentlich meinen Großeltern. Er ist relativ groß und sieht ein bisschen wie ein Schrebergarten aus. Eigentlich hat man bei uns die Gärten am Haus, aber das Haus meiner Großeltern steht direkt in der Ortsmitte, da war einfach kein Platz für einen großen Gemüsegarten. Und so wurde der ausgelagert. Der Gemüsegarten war Omas ganzer Stolz und nach ihrem Tod ist er ziemlich verwildert und überwuchert. Dem Opa hat das schier das Herz gebrochen, dass das Goldstück seiner Frau in so einem schlechten Zustand war. Aber mit seinen über 90 Jahren konnte er ihn selber nicht mehr bewirtschaften. Also haben wir den Garten übernommen. Ich glaube, vor ungefähr 4 Jahren war das.



So einen verwilderten Gemüsegarten wieder auf Trab zu bringen ist ganz schön aufwendig, aber inzwischen erstrahlt er wieder in neuem Glanz. Der Boden, der alle paar Jahre von der Altmühl überschwemmt wird, ist wirklich fruchtbar. Gepflanzt werden hier hauptsächlich pflegeleichte Dinge, damit wir nicht jeden Tag präsent sein müssen. Meine andere Oma übernimmt dankenswerterweise meistens den Gießdienst und bekommt dafür einen ordentlichen Gemüseanteil - oder setzt ihre eigenen Pflanzen mit in die Beete. Vom ursprünglichen Garten sind zwei große Rhabarberpflanzen, rote und schwarze Johannisbeeren und zwei Stachelbeersträucher geblieben. Wir haben den Beerenvorrat noch um eine ganze Reihe Himbeersträucher, zwei am Zaun entlangwachsende Brombeersträucher und zwei Blaubeerbäumchen erweitert.


Mein hasenwilder Göttergatte steckt da wirklich unglaublich viel Energie in sein Hobby. Von Fruchtwechsel über Sortensymbiose und wasweißich schmeißt er da mit Fachausdrücken um sich. In Kooperation mit dem Eichstätter Seminargärtner. Ich glaube, er wäre ein guter Bauer geworden. :D Einmal hat er ein Beet voll Weizen angebaut. EIN Beet. Ich musste den Weizen dann mit der Schere ernten und er wollte ihn mit Opas Dreschflegel ausdreschen. Ehrlich, Leute, ein Beet voll Weizen ergibt ziemlich genau Mehl für eine Semmel. Oder vielleicht eineinhalb. Aber sicher nicht mehr. Und ein Beet voll Weizen (das ist so ein Wäschekorb voll Ähren) lässt sich auch aufgrund der geringen Menge nicht besonders gut dreschen. Nach dem Vorschlag, ob ich die Ähren nicht von Hand "ausberdeln" möchte, habe ich in einer unbeobachteten Minute den Wäschekorb mitsamt Inhalt verschwinden lassen. :D Seither haben wir die Getreideproduktion wieder aufgegegeben... :D :D.


Was ich auch immer lustig finde, ist, welche Gerätschaften mein Göttergatte da aus den hintersten Winkeln des elterlichen Stodels zieht. Die Bodenfräse, die ihr hier seht, ist da noch das modernste Teil. Wir haben heuer auch schon die uuuuuuuuuuuuralte Kartoffellegemaschine ausprobiert (ging gar nicht schlecht - vielleicht habt ihr das Foto bei Insta gesehen?) und einen noch viel urälteren Kartoffelpflug entstaubt und in seiner rostigen Großartigkeit wieder zum Leben erweckt. Das liegt einfach daran, dass unser Gemüsegarten und die kleine Ackerfläche eigentlich zu groß sind, um sie mit der Hand zu bewirtschaften, aber zu klein für irgendwelche modernen Traktoren und Anhänger. Also muss das alte Zeug entstaubt werden, denn die Größe von den alten Pflugteilen ist genau richtig. Schon irgendwie cool. Ackerbau wie zu Großvaters Zeiten. Da sieht man's wieder - man soll eben nix wegschmeißen! :D


Angebaut wird immer in rauhen Mengen. Unter 30 Stück von irgendwas geht da gar nix. Begründung meines Mannes: "Ein paar gehen nicht auf. Und ein paar sind für die Mäuse und Vögel und Hasen und Schnecken, dann muss ich mich nicht ärgern, wenn die mir ein paar Pflänzchen zusammenfressen. Und überhaupt wächst ja nur Gras, wenn ich irgendwelche Flächen frei lasse." Ja. Vollkommen stichhaltig. Aber ratet mal, wer dann mit 60 Lauchstangen und 40 Knollen Sellerie in der Küche sitzt und verzweifelt versucht, dem Gemüse-Mount-Everest Herr zu werden.... :D


Was wir gepflanzt haben, wollt ihr wissen? Also. Rote Beete (die mag ich eigentlich nicht wirklich. Ich lass die immer unauffällig durchwachsen, dann kann man sie nicht mehr essen. :P Allerdings fällt das das dritte Jahr in Folge EVENTUELL auf....). 25 Sellerie. Zwei Sorten Kürbis, insgesamt bestimmt 9 Pflanzen. Weißkraut, Blaukraut, Wirsing, je ungefähr 20 Stück. Letzteren habe ich mal wieder mit dem Broccoli verwechselt und durfte die ganzen Broccolipflanzen wieder ausgraben. Weil die nämlich in den ANDEREN Gemüsegarten gehören. :P Die sehen sich aber auch echt ähnlich, die verflixten Dinger!! Was noch? Paprika in Massen. Basilikum. Schon gepflanzt waren Gurken, Zucchini, Erbsen, Knoblauch, Petersilie, Bohnen, Tomaten, Salat. Und natürlich Blumen. In Omas Garten hat man sich schon immer einen schönen Strauß mitnehmen können, das ist auch heut noch so.


Von Hand wird hinterher das 200-Liter-Fass wieder vollgepumpt. Das gibt Muckis, sag ich euch. Da ist es echt angenehm wenn man beim Gießen zu zweit ist - einer gießt, einer pumpt. Gießen ist weniger anstrengend. Ich verstecke mir immer heimlich die Gießkanne hinter den Sträuchern, weil wer die Gießkanne als erstes in der Hand hat.... ihr wisst schon.... :D :D :D


Und nach getaner Arbeit, verschwitzt und mit frischer Erde an den Händen, gibt's dann die wohlverdiente Pause. Ich mag die Bank. Abends kommt oft der Opa noch hierher, schaut, was in Omas Garten so wächst und setzt sich ein Weilchen auf die Bank. Weil hier in ihrem Garten die Oma noch präsenter ist als sonstwo. Irgendwie. Ein schönes Bild, finde ich.


Irgendeine Ausbeute zum Mit-Heim-Nehmen findet sich eigentlich immer. In dem Fall frischer Rhabarber, der zu einer feinen Erdbeer-Rhabarber-Torte geworden ist.

Tja, ihr seht, die Pflanzen sind gesetzt. Mal sehen, was wächst. Wenn ihr mögt, nehme ich euch ab sofort immer mal wieder mit - hier in den Gemüsegarten, und ich will euch auch unbedingt noch den Kartoffel- und Zwiebelacker und den Gemüsegarten auf dem Feld zeigen. Weil es so schön zu sehen ist, was die Natur alles so kann. Oder?

Hasenwilde Grüße
Johanna